Bewerbung

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Bewerbung

Um meinen Traum ein Auslandsjahr zu machen zu verwirklichen, habe ich mich bei zwei Organisationen beworben. Einmal beim Youth for Understanding Komitee e.V., kurz YFU, und auf der anderen Seite bei AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., kurz AFS.

Ende November 2014, also relativ spät habe ich mich online bei YFU beworben. Die Bewerbung war umfassend, hielt sich aber in Grenzen.

Die Online-Bewerbung bei YFU selbst gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil musste ich 7 Seiten der Online-Bewerbung ausfüllen. Dort musste ich unter anderem meine Wunschgastländer angeben. Außerdem musste ich ein aktuelles Passfoto und einen „Persönlichen Entwicklungsbericht“ im Word- oder PDF-Format hochladen. Am meisten Zeit habe ich in diesen Bericht investiert. Ich tue mir generell in Sachen, in denen ich mich beschreiben muss, sehr schwer. So war es auch bei diesem Schreiben. Ich saß mehrere Tage daran und habe jeden Tag bis zur Absendung der Bewerbung daran gearbeitet. Am Ende war ich zufrieden mit dem, was ich zu Papier gebracht habe und echt froh, dass ich den Bericht endlich fertig hatte. Im dritten Teil musste man Dokumente herunterladen, die man entweder unterschrieben oder ausgefüllt per Post einreichen musste. Dazu gehörten die Einwilligungs- und Kostenerklärung, die Angaben zur Ernährung und Gesundheit sowie Datenschutzerklärung, das zusätzliche Zusatzgutachten und die Gastfamilienmeldung. Ebenso musste man das Vertrauliche Schulgutachten herunterladen. Doch dieses musste von der Schule, am besten von dem/r KlassenlehrerIn, ausgefüllt werden und in einem versiegelten Umschlag oder direkt von der Schule an YFU gesandt werden.
Neben diesen Dokumenten musste ich auch Kopien meiner letzten drei Versetzungszeugnisse per Post einreichen. Gleichfalls musste ich eine an mich selbst adressierte und mit 0,45 € frankierte Postkarte für die Empfangsbestätigung einsenden.

Bei AFS habe ich mich erst Anfang Januar beworben.
Hier musste ich sowie bei YFU einige Seiten online über meine Person ausfüllen. Bei AFS musste ich eine „Selbstbeschreibung“ schreiben. Im Grunde ist das nicht viel anders als der „Persönliche Entwicklungsbericht“ bei YFU. Darum habe ich auch das Schreiben, welches ich für die Bewerbung bei YFU vorbereitet habe, als Grundgerüst für die Selbstbeschreibung genutzt. Hierfür habe ich den Bericht den Anforderungen von AFS angepasst. Trotz der Tatsache, dass ich mir durch das vorherige Schreiben mit den größten Teil der Arbeit abgenommen habe, hatte ich auch bei der Selbstbeschreibung meine Schwierigkeiten. Aber ich konnte schlussendlich auch dies meistern.

Bei AFS muss man, anders als bei YFU, 30 € Bearbeitungsgebühren zahlen. Deshalb musste ich neben der Einverständniserklärung auch einen Beleg für die Überweisung einreichen.

Beide Bewerbungen waren sehr ähnlich. Daher gab es keinen großen Unterschied im Aufwand. Wichtig ist jedoch, dass man sie sorgfälltig macht und sich ausreichend Zeit für eine gute Bewerbung und vor allem hier für die „Selbstbeschreibung“ oder den „Persönlichen Entwicklungsbericht“ nimmt.

Nur noch eines zum Schluss: fangt früh genug mit eurer Recherche an und seht zu, dass ihr auch nach passenden Stipendien sucht. Hierzu in einem meiner nächsten Beiträge mehr. Informationen zu den beiden Organisationen könnt ihr über die nachfolgenden Links abrufen: YFU Deutschland und AFS Deutschland.

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